Der Gmender Fasnet ist ein Zusammenschluss von Narrenzünften, an der Fasnacht engagierten Vereinen und Gruppierungen, sowie heute selbstverständlich den Guggenmusik-Gruppen. 

DER VORSTAND

von links: Matthias Jaenke, Jasmin Mayer, Eberhard Kucher, Nadine Ripberger, Gisela Kucher

1. Vorsitzender: Eberhard Kucher

stellv. Vorsitzende: Nadine Ripberger, Jasmin Mayer

Schatzmeisterin: Gisela Kucher

Schriftführer: Matthias Jaenke

Beiräte:

Raimund Vogt (Umzug)

Daniel Maier (Prunksitzung)

Matthias Summ (Guggen)

Jasmin Mayer (Wirtschaftsleitung)

Orga-Team: Tanita Rabenstein, Sina Bühler

SILBERMÄNNLE

Seit den 30er Jahren hat die Gmender Fasnet, geschaffen durch Albert Deibele, eine neue Symbolfigur: Das Silbermännle

Dem Vernehmen nach soll im Klosterwald von Gotteszell die Gestalt des Silbermännle vor langer Zeit dem verarmten Gmünder Silberschmied Ignaz Storr erschienen sein, der nicht mehr wusste, wie er seine Frau und die vielen Kinder ernähren sollte. 

Die Gestalt gab Ignaz Storr den Tipp, alsbald mit der Herstellung von silbernen Rosenkränzen zu beginnen. Der Kunsthandwerker tat, wie ihm empfohlen und wurde rasch ein reicher und angesehener Bürger. Nicht nur in seinem Hause, sondern in der ganzen Gold- und Silberschmiedezunft kehrte der Wohlstand ein. Das Silbermännle wurde so zum Glücksbringer und guten Geist des Gold- und Silberschmiedehandwerks.

Heute wird es beim Faschingsauftakt jedes Jahres erweckt, fährt auf einem eigenen Wagen an der Fasnet durch die Straßen von Schwäbisch Gmünd und am Aschermittwoch wird es von den Gmünder Bürgern wieder verabschiedet. 

PRINZENPAARE SEIT 1975